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Tag-Archiv für » Clarias «

Rötungen beim Froschwels

Dienstag, 26. Januar 2010 0:02

Uns ist aufgefallen, daß der Froschwels (Clarias batrachus) bei Verschlechterung der Wasserqualität Rötungen aufweist, die sich bei entsprechender Vergrößerung als Adern-Geflecht zeigen.

Froschwels Roetung in

Diese treten ggf. am ganzen Körpfer als “rote Flecken” und auch besonders im Bauchbereich unterhalb der Kiemenschlitze auf.
Auch die Flossen können sich rot verfärben.

Diese Erscheinung korrelliert nach unseren Erfahrungen eindeutig mit der Wasserqualität und verschwindet schnell wieder nach einem angemessenen Wasserwechsel, insofern dieser ohne weitere Stressung (Temperaturdifferenz und Handhabung) durchgeführt wird.

Obwohl der Froschwels von Natur aus schlechtere Umweltbedingungen verträgt als manche andere Arten, sollte grundsätzlich auf sauberes, unbelastetes Wasser geachtet werden!

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Hohe Vitamin C Dosis im Froschwels-Futter

Samstag, 23. Januar 2010 15:20

Kumari und Sahoo (2005) untersuchten welche Wirkung eine hohe Vitamin C Gabe als Polyphosphat (stabilisierte Form) über das Futter beim gemeinen Froschwels (Clarias batrachus) im Bezug zur Entwicklung und Krankheitsresistenz haben. Dazu betrachteten Sie bei anfänglich 15.47 ± 0.59g schweren Fischen über einen Zeitraum von 2, 4, 6 und 8 Wochen den Einfluss verschiedener Konzentrationen (0, 500, 100 und 2000 mg/kg Futter) insbesondere auf das Wachstum, die Anreicherung der Askorbinsäure im Serum, die enzymatische Funktion, sowie die unspezifische Immunantwort und die Resistenz bei einer künstlichen Infektion mit Aeromonas hydrophila.

Das Vitamin reicherte sich in allen Testgruppen an mit einem signifikanten Anstieg nach 4 Wochen, bei der Gruppe mit der höchsten Dosis bereits nach 2 Wochen, diese zeigte nach 8 Wochen auch insgesamt den höchsten Gehalt. Das Wachstum stieg bei den beiden höchsten Gruppen nach 2 Wochen erheblich an, allerdings zeigte sich nach der gesamten Laufzeit bei allen Gruppen kein besonderer Unterschied mehr.
Im Vergleich zur Kontrollgruppe zeigte sich bei allen Testgruppen anhand bestimmter Parameter eine verstärkte Immunantwort und ebenfalls eine geringere Verlustrate durch die Infektion.

Ausgehend von einer Normaldosis von 69 mg/kg, den eigenen Ergebnissen, sowie weiteren Studien empfehlen die Forscher zur Vorbereitung auf Stress-Situationen eine erhöhte Dosis von 500 mg/kg in stabilisierter Form über einen Zeitraum von 4 Wochen.

Anmerkung:
Bei unstabilisiertem Vitamin C, kann die Dosis sicherlich höher sein!

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Thema: Fischernährung, Fischgesundheit | Kommentare deaktiviert | Autor: FIBERI

Froschwelszucht in Thailand

Montag, 15. Juni 2009 13:27

In Thailand wird der Froschwels (Clarias batrachus) als Speisefisch gezüchtet.
Neben weiteren Angaben zur technischen Umsetzung gibt Areerat (1987) folgende Bezugswerte an:

Zucht:

2 X/Jahr
1.250.000 – 2.500.000 Nachkommen/Hektar

Brutteiche:
4.000-32.000qm / 50-70cm tief

Brutfische (Elterntiere):
1 Paar/6qm
6-8 Monate alt / 150-200g schwer

Vorstrecken:

Vorstreckteich:
800 – 3.000qm / 1-1,5m tief

Besatz:
350-400 Larven/qm

Erreichte Größe:
2-3cm nach 14 Tagen
5-7cm nach 28 Tagen

Aufzucht:

Aufzuchtteich:
100-3.000qm / 1,5-2,5m tief

Aufzucht:
4-6 Monate (2X/Jahr)

Besatz:
2-3cm = 50-100 Fische/qm
5-7cm = 30-60 Fische/qm

Ernte:

Abfischung:
Nach 3,5-6 Monaten

Fischgewicht:
150-300g

Ertrag:
12,5-100 Tonnen/Hektar

Thema: Allgemeines, Grundlagen und Sonstiges, Fischzucht | Kommentare (0) | Autor: FIBERI

Froschwels im Aquarien-Atlas

Montag, 13. April 2009 15:30

Wir schauen für einen ersten Anlauf immer gerne in den Mergus Aquarien-Atlas (hier: Band 1, 13. Aufl., 11. TB-Ausgabe), allerdings kann man den vielen Ausführungen dort nur den Stellenwert eines ersten, nachzuprüfenden Ansatzes zuschreiben.

Die knappen Informationen zum Froschwels (Clarias batrachus) sind grundsätzlich richtig, die zugeordnete Schwierigkeitsstufe würden wir sogar etwas herabsetzen, da abgesehen von der Größe des Tieres und der besseren Haltung im Artbecken eigentlich keine großen Ansprüche vorliegen (vgl.: Haltungsbedingungen für Froschwelse). Allerdings sollte die Temperatur nicht auf 10°C absinken (vgl.: Froschwelse : Haltung im Gartenteich) und die Mindestbeckengröße sollte schon bei 2m und ca. 700 bis 800 L liegen.

Das Bild dort zeigt die dunkel gefärbte und wenig spektakulär erscheinende Wildform.

Lustig dagegen ist die Gegenüberstellung der Information bezüglich des Einfuhrverbotes in Florida (Verschleppungsgefahr) und der Aussage die Zucht erfolge in Teichen Floridas.

Thema: Literatur, Zierfischhaltung | Kommentare (0) | Autor: FIBERI

Haltungsbedingungen für Froschwelse

Dienstag, 7. April 2009 17:37

Es werden hier bei uns immer mehr Anfragen gestellt zum Froschwels (Clarias batrachus).
Anscheinend ist dieser Exot als Zierfisch weiter verbreitet als angenommen.

Wir sind ebenfalls voll und ganz von ihm begeistert, da er für unsere Verhältnisse ein interessanter und relativ kleiner Versuchsfisch ist.

Klein ist hier wirklich relativ zu betrachten, da wir ihn im direkten Vergleich zu seinem als Speisefisch mittlerweile in Deutschland und den Niederlanden eingeführten Verwandten Clarias gariepinus (“Afrikanischer Wels”) sehen.

Der Froschwels wird laut Literatur max. 60 cm lang (Courtenay and Miley, 1975; Hensley and Courtenay, 1980), unter Bedingungen der Hobby-Aquaristik erreicht er dagegen nach unseren Erfahrungen lediglich ca. 40 cm (+/- 5 cm), sein afrikanischer Vetter dagegen kommt auf ca. 120 cm, wird allerdings mit einer Vermarktungsgröße von ca. 70 cm geschlachtet (der Grund für seine Verbreitung als Speisefisch, obwohl die kleinere Art bessere Fleischqualitäten aufweist).

Beide Fischarten können von den Haltungsbedingungen abhängig die jeweils angestrebte Endgröße bereits in wenigen Wochen (i.d.R. nach ca. 5 Monaten) erreichen.

Optimierte Haltungsbedingungen finden sich z.B. in der üblichen Kreislauf-Aquakultur, diese zeichnen sich durch optimale Wasserqualität, eine hohe Temperatur (ca. 27°C) und zweckdienliche Fütterung in Qualität und Quantität aus.

Mit Ausnahme der Temperatur, welche insbesondere den schnellen Zuwachs bedingt und mind. 20°C betragen soll, sind diese Erkenntnisse selbstverständlich auch in der Hobbyhaltung anzusetzen.

Zunächst sollte sich ein Fischhalter die Frage stellen, ob er genug Platz hat, es ist grundsätzlich fraglich ob ein ca. 40 cm großer Fisch überhaupt in einem Aquarium gehalten werden kann.

Dies ist möglich, allerdings nicht unter einer Beckengröße von 200 X 60 X 60 cm, die wir aufgrund eigener Erfahrungswerte als Minimum für ausgewachsene Fische ansetzen müssen.

Gerade von der “quirrligen Niedlichkeit” kleiner Jungtiere, die im Handel angeboten werden, sollte sich ein verantwortungsbewusster Pfleger nicht verführen lassen.

Kleine Clarias:

Clarias Groesse Klein Mittel in

“Großer Clarias”:

Clarias Eimer in

Beim Aquarium bleibt noch die Frage offen wieviele Fische besetzt werden können.

Es ist unter entsprechendem Filter- und Wasserwechsel-Regime durchaus möglich mit leichten Wachstumseinbußen in einem 2m-Becken (200X60X60cm) bis zu 20 Tiere zu halten, allerdings ist dieses für den Anfänger ohne einen besonderen Zweck nicht sinnvoll. Wer seine Fische zum Laichen bringen will (vgl.: Zur Zucht von Froschwelsen), hat es sicher einfacher mit weniger Besatz, dennoch ist die Frage berechtigt ob ein höherer Besatz nicht artgerechter ist.

Van de Nieuwegiessen (2009) belegt bei Clarias gariepinus, daß in einer hochbesetzten Intensivhaltung weniger Stress für das Einzeltier entsteht als bei geringer Besatzdichte.

Beim Froschwels lies sich für uns ebenfalls beobachten, daß sich z.B. Kommentkämpfe zwischen 2 Fischen sich unter vielen schnell auflösten.

Zu bedenken ist auch der Stress für andere Fische, eine größere Anzahl von Clarias-Welsen bedeutet ggf. erheblichen Stress bei der Fütterung und wenn die Welse zum Luftholen aufsteigen (vgl.: Die Atmung beim Froschwels).

Wer sich von der Fütterung bei (extrem) hohen Besatz ein Bild machen will, kann hier ein Video aus einer Zuchtfarm sehen:

>>> Effective system to grow catfish bei Youtube

Bei Haltungsversuchen von 10 Oscars und 17 Welsen, konnte leicht erkannt werden, daß in den genannten Situationen die Umstände für die Oscars nicht optimal waren.

Bei einem intensiveren Besatz mit Froschwelsen, sollte daher überlegt werden, diese unter sich in einem Artbecken zu halten!

Als kleine Jungfische sind die Froschwelse sehr schwimmfreudig, mit zunehmenden Alter verlieren sie diese Eigenschaft und liegen mit Ausnahme bei Balz- oder Revierverhalten gerne in Unterständen oder auch im freien Bodenbereich. Für Unterstände, die in genügender Menge vorhanden sein sollten, eigenen sich besonders gut im Baumarkt erhältliche “Weinsteine” (s. Bilder), dort liegen die Fische oft zusammengedrängt.

Das Aquarium muss unbedingt abgedeckt werden, damit es den Fischen nicht ermöglicht wird das Wasser zu verlassen (vgl.: Fliehende Froschwelse), eine Haltung im Gartenteich während warmer Sommermonate ist ebenfalls möglich (s. Froschwelse : Haltung im Gartenteich).

Beim Wasserwechsel ist darauf zu achten, daß keine großen Temperaturschwankungen auftreten (+/- 2 °C), bei entsprechenden Versuchen zeigten die Froschwelse ggf. erheblichen Stress durch länger andauernde Nahrungsverweigerung, welche gerade bei dieser Fischart recht untypisch ist.

Bei der Nahrung, welche in der Natur hauptsächlich aus Insekten besteht, ist ein hoher Fischprotein-Anteil sehr vorteilhaft, die Welse sollen aber auch in der Lage sein pflanzliche Anteile gut zu verdauen (s. Froschwelse sind auch Pflanzenfresser).
Ihr Rohprotein-Bedarf liegt bei ca. 40%, bei einer Energieversorgung von 13-17 kJ/g (Van Weerd, 1995).

Weitere Infos unter: Clarias

Thema: Zierfischhaltung | Kommentare (1) | Autor: FIBERI

Das Quaken beim Froschwels

Donnerstag, 2. April 2009 13:09

Zur Lauterzeugung bei Clarias batrachus

Der Froschwels, der ebenfalls ein sehr gutes Gehör besitzt, kann gut wahrnehmbare Laute erzeugen, die ausserhalb des Wassers besonders auffallen. Goel (1966) hat sich mit der hier zugrunde liegenden Anatomie etwas genauer beschäftigt und herausgestellt, daß der Froschwels neben der anscheinenden Möglichkeit lauterzeugend seine Schlundzähne aneinander zu reiben, insbesondere mit seinen “Schultern” kommuniziert.

[...]
Schematische Darstellung skizziert nach Goel (1966) und Herrel et al. (2005) / Ansicht von Unten (HIER)

Das inneren Ende seiner Brustflossen-Stacheln erzeugt durch Reibung in einer Einbuchtung jeweils an beiden Enden des Cleithrum diese Geräusche. Durch äussere Bewegung des Flossenstachels in einem bestimmten Winkel, soll sich der Effekt nachprüfen lassen.

Thema: Fischphysiologie | Kommentare (0) | Autor: FIBERI

Verletzung durch Froschwels

Montag, 30. März 2009 13:06

Hier wollen wir einmal kurz zeigen, welchen Schaden ein Froschwels mit seinem Flossen-Dorn bei uns bisher anrichten konnte:

Clarias Wunde in
Verletzung nach missglücktem Clarias-Kontakt (1. Tag)

Auf der linken Seite ist der Dorn tief eingedrungen und hat sich nach rechts oben hinaus selber freigeschnitten.

Bei der Handhabung ist daher große Sorgfalt geboten, da die Fische eine sehr weiche und gut umschleimte Haut besitzen und daher grundsätzlich schlecht zu fassen sind, ist es besser sie mit sicheren Handschuhen oder besser gar nicht zu fassen. Sollten sie auf den Boden gelangen, kann man ihnen einen Eimer etc. vor den Kopf setzen und sie von hinten leicht dort hineintreiben. Im Kescher mit feinen Maschen würden sie sich mit den Flossenstrahlen ebenfalls festsetzen.

Clarias Kescher in
Festsitzender Froschwels in “Hobby-Kescher” (Archivbild)

Größere Maschenweite, wie sie in der Teichwirtschaft verwendet werden (4mm+) scheinen eher geeignet als Aquarium-Kescher.

Bei Verletzungen am Aquarium ist immer die Möglichkeit folgender insbesondere bakterieller Infektionen zu prüfen!
(vgl.: HIER)

Thema: Zierfischhaltung | Kommentare (0) | Autor: FIBERI

Aalwels beim Beutefang an Land

Montag, 30. März 2009 1:26

Die folgenden Videos bei Youtube gehören dem Autor des folgenden Artikels, der sich mit dem Phänomen bei dieser Art ausgiebiger beschäftigt hat:

Van Wassenbergh, Sam et al.:
“Evolution: A catfish that can strike its prey on land”
Nature 440, p. 881, 2006

Videos:

Channallabes apus (1)
Channallabes apus (2)

Vergleichsversuche beim Froschwels (Clarias batrachus) stehen bei uns noch an.

Thema: Zierfischhaltung | Kommentare (0) | Autor: FIBERI

Fliehende Froschwelse

Montag, 30. März 2009 1:08

Hier haben wir ein Video bei YOUTUBE gefunden, daß die Problematik der “Wandernden Froschwelse” gut aufzeigt:

“Walking Catfish” bei Youtube

Bei 1:22 min ist ein kleiner Teich zu sehen, der sich in einem Atrium befindet, dort waren die Fische wohl ursprünglich und sind durch den Regen animiert (Gewitter im Hintergrund und Regentropfen auf der Wasseroberfläche) dabei auszuwandern, was ihrem natürlichen Verhalten entspricht. Sie verlassen eben kleine und übervölkerte Gewässer (Aquarium, Teich) insbesondere bei Regen um sich neue zu suchen.

Sollte dieses einmal vorkommen, obgleich Vorsichtmaßnahmen schon vorher zu treffen sind, dann ist besonders darauf zu achten, daß die Fische sich beim Einfangen durch heftige seitliche Schlagbewegungen wehren und in ihren Brustflossen sehr starke und gefährliche Dornen sitzen (1. Flossenstrahl), die stark blutende Wunden verursachen können. Kescher sollten nicht verwendet werden, da die Stacheln sich sehr in den Maschen festsetzen und sowohl die weiteren Flossenstrahlen verletzen als auch das Zerschneiden des Keschers bedingen können. (vgl.: Verletzung durch Froschwels)

Die Fische sollten in ein glattes Gefäß (Eimer etc.) “getrieben” werden.

Wenn unsere Versuchsfische im kommenden Sommer in die Freilandhaltung verbracht werden, können wir die Bedingungen noch einmal genauer untersuchen.

Siehe auch: Froschwelse : Haltung im Gartenteich

Thema: Zierfischhaltung | Kommentare (0) | Autor: FIBERI

Froschwelse sind auch Pflanzenfresser

Sonntag, 22. März 2009 2:38

Der Froschwels (Clarias batrachus) weist bei Untersuchungen des Mageninhaltes wild gefangener Exemplare auch pflanzliche Anteile auf (Thakur, 1997), die 10% des Gesamtinhaltes ausmachen sollen (Courtenay et al., 1974).

Es stellt sich hier die Frage ob der räuberische Wels vielleicht nur zufällig diese ballaststoffreiche Beikost auf der Jagd nach Beutetieren aufnimmt.

Mikhopadhyay (1978) untersuchte allerdings die Relation zwischen Nahrung und enzymatischer Aktivität, insbesondere bei Amylase, Cellulase, Protease und Lipase und stellte fest, daß aufgrund der Cellulase- und hoher Amylase-Werte der Froschwels in der Lage sein muss pflanzliche Kohlenhydrate zu verwerten. Er empfiehlt aus ökonomischer Sicht zur reinen Kostenreduzierung die Basis-Ernährung durch günstiges Rohmaterial aus Pflanzen zu ergänzen.

Aus eigener Erfahrung können wir ergänzen, daß wir bereits zeitweilig erfolgreich Wasserlinsen (Lemna sp.) verfüttert haben, allerdings fischproteinreiche Nahrung (die ebenfalls pflanzliche Anteile enthalten kann) stets vorgezogen wurde.

Thema: Fischernährung | Kommentare (0) | Autor: FIBERI







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